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Reise

Wie wärs mal mit Leipzig?

Ein Besuch in der geheimen Hauptstadt Sachsens lohnt zu jeder Jahreszeit. Rund um die Philippuskirche im Westen der Stadt geht es offen und gastfreundlich zu.

Leipzig steht für imposante Gebäude, geschichtsträchtige Daten und bedeutende Namen: Die größte Stadt Sachsens hat viele Gesichter, eins davon findet sich im Künstler- und Industrieviertel Lindenau im eher verborgenen Leipzig. Hier, mitten im Grünen, idyllisch am Karl-Heine-Kanal und dennoch zentral liegt das Philippus Hotel, das in einem mehr als 100 Jahre alten Gebäudeensemble rund um die gleichnamige Kirche entstand. Es ist das erste Inklusionshotel der Stadt und bietet insgesamt 29 individuell gestaltete Zimmer und eine sehr barrierefreundliche Umgebung für Menschen mit und ohne Behinderung.

Herzlich und integrativ
Die Philippus Kirche wurde 2002 wiedererweckt und folgt seit einigen Jahren nun dem Konzept Beherbergung, Bewirtung und Botschaft. „Man schläft hier gut“ gehört zu den häufigsten Komplimenten, die Hoteldirektorin Marlene Schweiger und ihr Team von Gästen hören. „Wir sind ein sehr herzliches Haus,“ sagt die engagierte Chefin. „Wir umarmen einander und die Gäste.“
Es gibt eine Reihe von Gründen, die Menschen in das Philippus Leipzig führen. Abseits der klassischen Sehenswürdigkeiten Goethe-Denkmal, Auerbachs Keller & Co. lassen sich hier wahre Kleinode entdecken. Ob künstlerisch, kulinarisch oder architektonisch, ob Lachmesse, Kabarettfestival oder Kleinkunst unterschiedlichster Art. Im Winter locken zudem Adventskonzerte in der Philippus Kirche und stilvolle Themenmärkte in der City.

Mehr Informationen unter www.philippus-leipzig.de

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